Interview: „Hausrettung“ in Regensburg

+++ Ticker: Am Vormittag des 5. August wurde das besetzte Haus von der Polizei geräumt. +++ Steigende Mieten, immer mehr Obdachlosigkeit und Verdrängungsprozesse sind in fast allen deutschen Städten trauriger Alltag. Und das, obwohl gleichzeitig bundesweit tausende Häuser zum Teil seit Jahrzehnten unbelebt verwahrlosen. In Regensburg haben sich linke Aktivist*innen dem Problem angenommen – und ein leerstehendes Haus kurzerhand besetzt. Wir haben mit ihnen gesprochen. … Interview: „Hausrettung“ in Regensburg weiterlesen

Regensburg: Profite statt Wohnraum

Auch im oberpfälzischen Regensburg steht Wohnraum leer, während Menschen auf der Straße leben. Die Initiative Recht auf Stadt will auf diese Problematik aufmerskam machen. Es sieht heruntergekommen aus, das gelbe Haus in der Landshuter Straße 107 in Regensburg. Bereits seit Jahrzehnten steht das Haus leer – zumindest theoretisch. Doch so leer wie es von außen aussah war das Haus nie: Über die Jahre hinweg wohnten … Regensburg: Profite statt Wohnraum weiterlesen

Interview: Autonome Strukturen in Chiapas

Karin P. war von Januar bis April 2016 als Menschenrechtsbeobachterin über die Organisation Carea in Chiapas, Mexiko. Sie hielt sich in mehreren autonom verwalteten Gemeinden auf und beobachtete die teilweise angespannte Situation. Der Aufstand der „Nationalen Zapatistischen Befreiungsarmee“ (EZLN) am 1. Januar 1994 im mexikanischen Bundesstaat Chiapas forderte unter anderem den Rücktritt der Regierung, freie demokratische Wahlen und Autonomie für die Gemeinden der indigenen Bevölkerung in … Interview: Autonome Strukturen in Chiapas weiterlesen