Naziübergriff: Betroffene widersprechen Polizei

Auch das Nachrichtenportal Rosenheim24 berichtet mit Verweis auf muscovado inzwischen über den gestrigen Naziübergriff, bei dem linke Aktivisten in der Rosenheimer Innstraße von Nazis bedroht wurden. Polizeihauptkommissar  Christoph Hel spreche in Bezug auf den Vorfall von einem  „Streit auf der Straße zwischen zwei alkoholisierten Gruppen“ heißt es bei Rosenheim24. Auf Nachfrage widersprechen die Betroffenen der Version dpolizeimotorrrad-327900_960_720er Polizei. „Möglich, dass die Nazis betrunken waren, wir waren es nicht. Niemand von uns“, erklärt einer der Betroffenen, der nicht namentlich genannt werden will. Zudem habe die Polizei bei den Betroffenen auch keinen Alkoholtest durchgeführt, erklärt er. Die Antifaschisten bezeichnen die Aussagen von Polizeihauptkommissar Christoph Hel als „Bagatellisierung rechter Gewalt“. „Das was da passiert ist als Streit auf der Straße abzutun ist eine Frechheit, wir wurden an die Wand gedrängt und massiv bedroht“. red

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2 Gedanken zu “Naziübergriff: Betroffene widersprechen Polizei

  1. Warum macht die Polizei das? Wollen sie damit das Verbrechen herabspielen und wenn ja, wieso? Würde es nicht besser bei der Bevölkerung ankommen, wenn man rechte Gewalt klar benennt und versucht, dagegen anzugehen?

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